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Orientierungstage und der Suq

Die letzten drei Tage waren an der Uni die so genannten Orientierungstage. Es ist wie schon beschrieben ja auch nicht ganz einfach. Allerdings ist es doch sehr absurd, wenn nach einer allgemeinen Einführung eine Gruppe von etwa 80 oder auch mehr (ich konnte noch nie schätzen) Studenten mit einem Dozenten auf den Weg über den Campus machen. Niemand hat verstanden, was der gute Herr vorne eigentlich von uns will. Wir haben uns also gegenseitig erklärt, wieso wir nun ausgerechnet vor diesem oder jenem Gebäude stehen. Nur ein Mal habe ich verstanden was er sagte. Wir standen vor der Bibliothek. „ In the library there are a lot of books. You can also read them“. Wow. Viele Bücher. Schade, dass ich den Rest nicht verstanden habe. 

Ich bin übrigens in Level 3 gelandet, bin also besser als gedacht. Kommunikationskurs. Dr. Chalid Chalifa war eigentlich schon überall, außer in Deutschland. Namen sind auch eher nicht so seins. Aber bei den ganzen koreanischen Namen auch verständlich. Ich kann die auch nicht aussprechen. Leider waren wir in der der ersten Stunde 34 Leute. Das ist für Kommunikation doch ein bissl viel. Nachdem sich jeder vorgestellt hatte waren die 100 Minuten auch fast um. Dann noch schnell das Buch und Hausaufgaben. 2 ½ Seiten lesen und dann ja auch verstehen. Zumindest hatte ich das so verstanden. Also ran ans übersetzen. Wir mussten fast jedes dritte Wort, manchmal ganze Sätze nachschlagen, waren aber super motiviert. Nach über 4 Stunden (mit Pausen) waren wir dann auch fertig. Am nächsten Tag waren wir dann alles in allem 48 Studenten. Wir waren zum Glück im Lab, also dem Hörübungs-Raum mit 50 Plätzen. Wir warteten auch ewig bis wir anfangen konnten. Es gab nicht genug Kassetten für jeden. Es mussten noch weitere geholt werden. Tolle Organisation. Sie wollen die Gruppe splitten. Hoffentlich in 3 Teile. Wir haben dann auch die erste halbe Seite zusammen bearbeitet im Unterricht. Hausaufgabe ist die nächste Seite. Freies Wochenende… Yippie. Das habe ich dann auch gleich benutzt am Donnerstagabend und bin mit mehreren Leuten in eine Bar/Club gegangen. Kaum so schlecht gemixte Musik gehört. Immerhin kam dann Haddayway mit: What is love. xD Trotzdem cool.

Auf dem Suq bin ich mit Sebastian, um ein paar Sachen für die Wohnung zu holen, also auch Eimer, Messer, Geschirrspültuch, Gläser etc. . Aber auch Obst. Ich war ganz gut im Handeln bei den Haushaltsdingen. In einem Laden sollten wir alles bekommen für schon gehandelte 6,5 JD (das sind etwa 7 Euro) und ich wollte dann alles zusammen für 6 nehmen. Das ging dann auch. Da war ich stolz auf mich. Dass ich aber auch mit 1,5 Kilo Minibananen, dafür aber für nur 1 JD nach Hause ging war dann eher ein Unfall. Ich esse jetzt vorläufig keine mehr und achte besser auf das, was ich da kauf, oder bin mutiger zu sagen, dass 1 ½ Kilo doch zu viel ist.  Dafür konnte ich meinen Kommilitonen Bananen schenken und über den Magen macht man ja bekanntlich die besten Freunde.

23.9.11 13:30
 


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